Infos für BetreuerInnen

Allgemeines

Wir sind der Meinung, dass es in den ersten Jahren der Krankheit, vor allem Empathie und Geduld braucht. Daher können sich hier auch Personen registrieren, wenn sie keine formale Ausbildung haben.
Jede/r Betreuerin kann jedoch angeben, welche Ausbildungen er/sie hat.  Angehörige können so Berufserfahrung und Ausbildung sich ansehen und selber entscheiden, was genau sie brauchen und bevorzugen.
Wir empfehlen Angehörigen jedoch, die Zertifikate über die angegebenen Ausbildung sich zeigen zu lassen.

 

Gewerbe

Grundstätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten ihre Tätigkeit als BetreuerIn anzumelden:

  • Als PersonenbetreuerIn – hierbei handelt es sich um ein freies Gewerbe, dass keine Ausbildungsnachweiß erfordert
  • Als freie Selbstständige – mit einer entsprechenden Ausbildung (z.B. Dipl. SozialbetreuerIn) können Sie ihre Tätigkeit einfach beim Finanzamt anmelden.

Das freie Gewerbe der Personenbetreuung ist bei der Gewerbebehörde anzumelden.
Gewerbebehörde ist die Bezirksverwaltungsbehörde des Gewerbestandorts.

Die Anmeldung kann samt Unterlagen persönlich, per Post, per Telefax oder über das Unternehmensserviceportal  im Wege automationsunterstützter Datenübertragung bei der Gewerbebehörde eingebracht werden.

Sie können auch das Gründerservice der WKO kontaktieren.

Als freie Selbstständige reicht es, wenn sie ihre Tätigkeit bei ihrem Finanzamt anzeigen und eine Steuernummer bekommen.

Ja! Die WKO hat eine eigene Geschäftsstelle für Personenbetreuung. In unserem Downloadbereich – rechts oben – finden Sie im Dokument Personenbetreuung – deutsch 2016 alles Wissenwerte. Dieses Dokument gibt es auch in vielen anderen Sprachen hier.

Bei der Gewerbeanmeldung als Personenbetreuung fallen Gebühren und Abgaben an, die in Summe (einschließlich Gewerberegisterauszug) ca € 70 betragen.
Tipp: Das Neugründungsförderungsgesetz befreit Unternehmensgründer bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen von den Kosten der Gewerbeanmeldung.

Als freier Selbstständiger haben sie keine Gebühren.

  • Gültiger Reisepass oder Geburtsurkunde und
  • Staatsbürgerschaftsnachweis bzw zur Gewerbeausübung erforderlicher Aufenthaltstitel bei Drittstaatsangehörigen,
  • Heiratsurkunde, Scheidungsurkunde (jeweils nur im Fall der Namensänderung),
  • Meldebestätigung (nicht nötig bei Wohnsitz in Österreich),
  • Strafregisterbescheinigung seines Herkunfts- bzw bisherigen Aufenthaltsstaates: Gilt für Personen, die nicht oder weniger als fünf Jahre in Österreich wohnhaft sind.

Man benötigt keine Gewerbeberechtigung wenn es sich um eine Tätigkeit einfachster Art oder häuslicher Nebenbeschäftigung handelt.

Die Gewerbeordnung enthält keine Aufzählung konkreter Tätigkeiten, die als Verrichtungen einfachster Art zu qualifizieren sind. Es muss daher im jeweiligen Einzelfall beurteilt werden, ob eine Tätigkeit eine Verrichtung einfachster Art darstellt oder nicht.

Als Kriterien für eine Beurteilung können herangezogen werden:

  • keine besonderen Qualifikationen, insbesondere keine Fachkenntnisse, und keine Verwendung besonderer technischer Mittel oder Verwendung nur solcher Geräte, die für jedermann üblich sind (Bsp Schaufel, Scheibtruhe, Hacke).
  • Verrichtungen einfachster Art sind dadurch charakterisiert, dass hierbei die eigene Arbeitskraft für Tätigkeiten, die auch von ungelernten Hilfsarbeitern verrichtet werden können, zur Verfügung gestellt wird.
    Beispiel: Die Dienste einer Gesellschafterin, die aus der Zeitung vorliest oder einer Begleitperson für das Theater oder einen Parkspaziergang können Verrichtungen einfachster Art sein. Werden solche Dienste hingegen in organisierter Form zB einer Begleitagentur angeboten, ist hierfür eine Gewerbeberechtigung erforderlich.

Wir raten Ihnen jedoch zur Anmeldung. Das Gewerbe Personenbetreuer ist ein freies Gewerbe und man braucht daher keinen Ausbildungsnachweis?

 

Rechtliches

Ja es muss zwischen beiden Parteien ein Vertrag abgeschlossen werden.
Bitte schauen Sie in unseren Downloadbereich, dort haben wir Musterverträge für Sie hinterlegt.

Die Handlungsfelder sind je nach Ausbildungsgrad verschieden. So gibt es eine eigene Rechtsvorschrift für Sozialbetreuungsberufe und ist hier zu finden. 

Gewerbetreibende, die das Gewerbe der Personenbetreuung ausüben, sind berechtigt, betreuungsbedürftige Personen zu unterstützen. Dies umfasst insbesondere folgende Tätigkeiten:

Haushaltsnahe Dienstleistungen insbesondere:

a) Zubereitung von Mahlzeiten
b) Vornahme von Besorgungen
c) Reinigungstätigkeiten
d) Durchführung von Hausarbeiten
e) Durchführung von Botengängen
f) Sorgetragung für ein gesundes Raumklima
g) Betreuung von Pflanzen und Tieren
h) Wäscheversorgung (Waschen, Bügeln, Ausbessern)

Unterstützung bei der Lebensführung insbesondere:

a) Gestaltung des Tagesablaufs
b) Hilfestellung bei alltäglichen Verrichtungen

Gesellschafterfunktion insbesondere:

a) Gesellschaft leisten
b) Führen von Konversation
c) Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Kontakte
d) Begleitung bei diversen Aktivitäten

Gesetzlich ist kein Gesundheitszeugnis vorgeschrieben, aber wir raten zu regelmäßigen Untersuchungen.

 

Qualtitätsicherung

Um Sie als Angehörige möglichst gut zu entlasten, raten wir, dass sie vorab genau klären, was sie sich von einer stundenweiser Betreuung erwarten und was Ihnen dabei wichtig ist. Fragen wie unten angeführt, sollten genau mit der Betreuungsperson geklärt werden:

  • Was soll gemacht werden? (z.B. gemeinsam kochen, spazieren gehen, Spiele spielen, Aktivierung generell)?
  • Was ist dem Patienten wichtig und soll unbedingt erfolgen (z.B. spezielle Speisen, Mittagsschlag, Jause zwischendurch, kein fernsehen, keine Musik…)?
  • Wer soll im Fall einer Frage oder Problems kontaktiert werden?
  • Was ist mir wichtig und wie stelle ich mir den optimalen Ablauf vor?

Es gibt in der Gewerbeordnung für Personenbetreuung Vorgaben für die Qualtitätssicherung, die wir Ihnen auch empfehlen, wenn sie stundenweise Betreuung in Anspruch nehmen.

Aus der Gewerbeordnung § 160

Qualitätssicherung für die Personenbetreuung

  • 160. (1) Die im § 159 genannten Gewerbetreibenden sind zurVerschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Gewerbes anvertrauten oder bekannt gewordenen Angelegenheiten verpflichtet.
    Diese Verschwiegenheitspflicht besteht nicht, wenn und insoweit die betreuungsbedürftige Person oder deren gesetzlicher Vertreter ausdrücklich von dieser Pflicht entbindet.

Inwieweit die Gewerbetreibenden von der Verpflichtung zur Ablegung eines Zeugnisses zur Einsichtsgewährung in Geschäftspapiere oder zur Erteilung von Auskünften über ihnen in Ausübung ihres Berufes bekannt gewordenen Angelegenheiten in gerichtlichen oder verwaltungsbehördlichen Verfahren befreit sind, richtet sich nach den bezüglichen Rechtsvorschriften. Die vorstehend angeführten Bestimmungen gelten sinngemäß auch für die Arbeitnehmer der Gewerbetreibenden.

(2) Die im § 159 genannten Gewerbetreibenden haben

  1. mit der betreuungsbedürftigen Person oder deren gesetzlichem Vertreter eine Vereinbarung betreffendHandlungsleitlinienfür den Alltag und den Notfall abzuschließen, insbesondere über die Verständigung bzw. Beiziehung von Angehörigen, Ärzten oder Einrichtungen, die mobile Dienste anbieten, im Falle erkennbarer Verschlechterung des Zustandsbildes und
    2. das Haushaltsbuch zu führen und samt der Belegsammlung über einen Zeitraum von zwei Jahren aufzubewahren.

 

Sozialversicherung

Im Falle der Geringfügigkeit und wenn man den Dienstleistungsscheck nutzt, ist die Anmeldung bei der SVA nicht notwendig.

In jedem anderen Fall hat die Anmeldung bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) innerhalb eines Monats zu erfolgen, sie kann aber auch im Rahmen der Gewerbeanmeldung bei der Bezirksverwaltungsbehörde vorgenommen werden.

Diese leitet die Anmeldung automatisch an die SVA weiter. Die SVA stellt jedenfalls den Beginn der Pflichtversicherung sowie die Beitragsvorschreibungen fest. Das sind zu Beginn ihrer Selbsständigkeit 543,36 Euro im Quartal.

Tipp: Unter bestimmten Voraussetzungen besteht für Kleingewerbetreibende die Möglichkeit, eine Ausnahme von der Kranken- und Pensionsversicherung nach ädem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) zu erwirken.
Diese haben dann nur mehr die Verpflichtung, den Unfallversicherungsbeitrag zu bezahlen.
Auch hier hilft Ihnen das Gründerservice der WKO weiter.

In Ihrem Angestelltenverhältnis sind sie über die Gebietskrankenkasse versichert. Die Versicherung für Selbstständige ist die SVA (Sozialversicherungsanstalt). Es kann also zu einer Mehrfachversicherung kommen.

Wenn jedoch Ihre Umsätze aus Ihrer selbständigen Tätigkeit die jährliche Grenze von 30.000 Euro oder die Einkünfte aus dieser 4.743,72 Euro nicht überschreiten, können Sie eine Ausnahme von der SVA beantragen, die sogenannte Kleinstunternehmerregelung. Sie müssen sich dann nur Unfall versichern und das sind 9,11 Euro im Monat.
Wir raten Ihnen daher, gleich bei der Anmeldung des Gewerbes oder Ihrer freien Selbstständigkeit, das Formular zur Kleinstunternehmerregelung an die SVA zu schicken.

Bei Fragen können Sie sich an die Wirtschaftskammer Ihres Bundeslandes richten:

Burgenland, Tel. Nr.: 0590 907-0,
Kärnten, Tel. Nr.: 0590 904-0,
Niederösterreich Tel. Nr.: (02742) 851-0,
Oberösterreich, Tel. Nr.: 0590 909,
Salzburg, Tel. Nr.: (0662) 8888-0,
Steiermark, Tel. Nr.: (0316) 601-601,
Tirol, Tel. Nr.: 0590 905-0,
Vorarlberg, Tel. Nr.: (05522) 305-0,
Wien, Tel. Nr.: (01) 514 50-0

 

Steuern

stundenweisebetreut.at ist eine Business-Plattform und dient dem Aufbau, der Verwaltung und der Pflege von Geschäftskontakten.
Bei einer ausschließlich beruflichen Nutzung der Plattform ist die Angabe der jährlichen Mitgliedschaftsbeiträge als Betriebsausgabe oder Werbungskosten abzusetzen.

Einkommenssteuer:
Wenn Sie nebenberuflich tätig werden und die gemeinsamen Einkünfte aus ihrem Angestelltenverhältnis und der selbstständigen Tätigekit 11.000 Euro überschreiten, sind Sie Steuererklärungspflichtig. D.h. Sie müssen Ihre Einkünfte aus der selbstständigen Tätigkeit dem Finanzamt melden und werden je nachdem, wieviel Sie insgesamt im Jahr verdient haben, besteuert.

Wenn Sie also aus ihrem Angestelltenverhältnis und ihrer selbstständigen Tätigkeit zusammen mehr als 11.000 Euro verdient haben, werden Steuern fällig. Sie habe jedoch schon für ihr Angestelltenverhältnis Einkommenssteuer bezahlt, daher wir nur noch die Differenz zu den bereits bezahlten Steuern fällig.

Wie die Steuern berechnet werden, sehen Sie am folgenden Beispiel:

Das steuerpflichtige Einkommen 2016 eines Unternehmers beträgt 40.000 €. Die Steuer wird wie folgt ermittelt:

11.000 x 0%                                                                       0,00

7.000 x 25%                                                                1.750,00

13.000 x 35%                                                              4.550,00

9.000 x 42%                                                                3.780,00

Einkommensteuer 2016                                            10.080,00

Tarifstufen Einkommen in Euro Grenzsteuersatz ab 20162)
11.000 und darunter 0%
über 11.000 bis 18.000 25%3)
über 18.000 bis 25.000 35%3)
über 25.000 bis 31.000 35%
über 31.000 bis 60.000 42%
über 60.000 bis 90.000 48%
über 90.000 bis 1.000.000 50%
über 1.000.000 55%4)

 

Umsatzsteuer: 
Liegen die Umsätze durch die selbständige Tätigkeit jährlich unter 30.000 Euro, ist der Unternehmer unecht steuerbefreit. Es muss dann auf den Rechnungen keine Umsatzsteuer ausgewiesen und an das Finanzamt abgeführt werden.

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Anmeldung des Unternehmens

Nach der Gewerbeanmeldung bzw. der Aufnahme der betrieblichen Tätigkeit hat der Gründer die Betriebseröffnung auch dem Finanzamt zu melden. Dazu ist bei Einzelunternehmen ein Fragebogen für natürliche Personen (Verf 24) auszufüllen. Zu diesem Fragebogen gibt es ein eigenes Infoblatt mit der Bezeichnung „Fragebogen des Finanzamtes zur Betriebseröffnung“.
Beachte: Eine bereits bestehende Steuernummer beim Finanzamt – diese wurde in der Regel bereits erteilt, auch wenn lediglich Arbeitnehmerveranlagungen durchgeführt wurden – bleibt weiter bestehen. Sie muss auch im Fragebogen als solche angeführt werden.

Weitere Steuerinformationen für Betriebsgründer finden Sie in der Broschüre „ Steuerinformation für Betriebsgründer“. Hier werden neben der Frage der Anmeldung beim Finanzamt:

  • die Einkunftsarten,
  • die diversen Arten der Gewinnermittlung,
  • Grundfragen der Einkommenssteuer und des Steuertarifes,
  • Fragen der Einnahmen- und Ausgabenrechnung,
  • der Umsatzsteuer
  • was Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben sind,

behandelt.

 

Zuverdienst/Geringfügigkeit und Nebenverdienst

Bevor sie nebenberuflich tätig werden, ist es wichtig, zu klären, ob der Arbeits- oder Dienstvertrag eine Nebenbeschäftigung erlaubt. Also entweder mit der Firma besprechen oder sich den Dienstvertrag durchlesen.

Geringfügige Beschäftigung mit Dienstleistungsscheck

Der Dienstleistungsscheck ist ein Zahlungsmittel und dient zur Entlohnung für befristete Arbeitsverhältnisse in privaten Haushalten. Die Entlohnung darf nicht über der monatlichen Geringfügigkeitsgrenze von 415,72 Euro (Stand 2016) zuzüglich Urlaubsersatzleistung und Sonderzahlungsanteil liegen. Weil Urlaubsersatzleistungen sowie anteilige Sonderzahlungen für diese Entgeltgrenze nicht zu berücksichtigen sind, dürfen Schecks für das Jahr 2016 bis zu einem Wert von € 569,48 pro Monat in Rechnung gestellt werden.

Näheres zum Ablauf und weitere Informationen finden Sie hier oder in unserem Downloadbereich – auf der rechten Seite.

 

Pension und Zuverdienst

Beziehen Sie neben Ihrem Arbeitsverhältnis noch eine Pension (z.B. eine Witwen- oder Witwerpension), dann müssen Sie diese gemeinsam mit Ihrem Lohn oder Gehalt versteuern.

Für die jährliche Steuerberechnung sind alle laufenden Löhne und Gehälter (ohne Sonderzahlung) und die Pension zu addieren und davon zumindest die Sozialversicherungsbeiträge abzuziehen.

Beträgt Ihr Jahreseinkommen insgesamt nicht mehr als 11.000 €, müssen Sie mit keiner Steuernachzahlung rechnen. Wird diese Summe überschritten, ist in der Regel mit einer Steuernachforderung zu rechnen – ihre Höhe hängt ab vom gesamten Jahreseinkommen und der bereits entrichteten Lohnsteuer.

Alle Angaben erfolgen trotz sorgfältigster Bearbeitung ohne Gewähr.

 

Alle Angaben erfolgen trotz sorgfältigster Bearbeitung ohne Gewähr.

Beratungstellen, Links

Pflegetelefon
Beratung für Pflegende unter der Telefonnummer 0800 – 20 16 22
eine Initiative des BMSK, österreichweit und kostenlos oder Email:  pflegetelefon@bmask.gv.at

Sozialinfo Wien
Das Internet-Service des SozialRuf Wien 533 77 77 im Fonds Soziales Wien
mit sozial relevanten Informationen für Wien

Geronto Psychiatrisches Zentrum und BeratungsZentrum für Angehörige
1060 Wien, Gumpendorferstrasse 157/3.OG
Tel.: 4000-53090, telefonische Anmeldung Mo bis Fr von 8 – 14 Uhr

Psychosozialer Dienst (PSD)1090 Wien, Fuchsthallergasse 18
Tel.: 01 / 310 25 73 oder  310 25 74   von 8 – 20 Uhr
310 87 79  oder  310 87 80   von 20 – 8 Uhr und Sa, So- u. Feiertage
Psychiatrische Soforthilfe 365 Tage, 24 Stunden: 31 330

Verein für Sachwalterschaft u. Patientenanwaltschaft 
 1200 Wien, Forsthausstr. 16 – 20
Tel.: 01 / 330 4600
Fax: 01 330 4600 -300,
E-mail: verein@vsp.at

Österreichische Alzheimer Gesellschaft
Prim.Univ.Prof.Dr. Josef Marksteiner
Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie, Landeskrankenhaus Hall
6060 Hall in Tirol, Milser Strasse 10
Tel.: 050504-33001,
Fax 050504-33004
E-mail: josef.marksteiner@tilak.at

Geronto Psychiatrisches Zentrum – GPZ
Beratungsstelle für seelische Gesundheit im Alter
8010 Graz, Plüddemanngasse 33
Tel.: 0316 / 89 00 35 (Mo bis Fr 9-13 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung)
E-Mail: gpz@gfsg.at

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