Category Archives: "Tipps für Angehörige"

Mit Demenz im Krankenhaus
12 Apr, 2017

Empfehlungen bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus für Menschen mit Demenz

Demenz und ihre Formen ist auch ohnehin eine ernst zu nehmende Erkrankung, doch passiert es oft genug, dass Menschen mit dieser Diagnose auch andere Krankheiten aufweisen oder Unfälle erleiden. Dann müssen sie ins Krankenhaus. Dabei mutiert die Demenz zu einer „medizinischen Nebendiagnose“. Bei der Aufnahme im Krankenhaus steht dann die jeweilige zu behandelnde körperliche Aufnahmediagnose […]

7 Sep, 2016

Diagnose Demenz – was nun?

Die Diagnose schockiert jeden und versetzt in Panik. Was kommt jetzt? Was tue ich jetzt? Hier sind ein paar Tipps, die euch vlt helfen. Alle Anfänge sind schwer, doch mit Hilfe schafft man alles! Geduld ist eine Tugend! Der Alltag ist ohnehin nicht leicht, jedoch mit einem Angehörigen, der an Alzheimer oder Demenz erkrankt ist, […]

31 Aug, 2016

Aktivierungsübungen

Als BetreuerIn ist man oft auf der Suche nach Spielen oder Beschäftigungen, die man mit dem Erkrankten tun kann. Dabei ist die Biographiearbeit ein sehr wichtiger Teil, denn sie sagt uns, wo wir ansetzen können. Was hat der Mensch früher gerne gemacht, was waren seine Hobbies oder auch, was konnte er noch nie besonders gut […]

10 Aug, 2016

(früh) Beginnender Alzheimer? Der Krankheit ausgeliefert?

Gastbeitrag von Helga Wagner Auch wenn die Ursache von Alzheimer noch ungeklärt ist und die Forschung wieder auf „Null“ steht, so ist es doch wissenschaftlich nachgewiesen, dass es bei Alzheimer zu einer Störung im Gehirnstoffwechsel kommt. Das Gehirn kann nicht mehr entsprechend durch Glukose (Zucker) versorgt werden und wird zunehmend geschädigt. Durch Ernährungsumstellung können – im […]

22 Jun, 2016

Fünf wichtige Stellen, die Sie als stundenweise BetreuerIn kennen sollten

Angehörige suchen an den unterschiedlichen Stellen nach Entlastung, daher ist es wichtig, dass Informationen und Flyer über Sie als BetreuerInnen dort auch auffindbar sind. Wo sollten Sie also unbedingt Ihre Flyer auflegen: SozialarbeiterInnen/PflegemediatorInnen/EntlastungsmanagerInnen in den Krankenhäusern. Fragen Sie nach, meistens sind diese Personen dankbar, so viele Informationen wie möglich, den Patienten mitgeben zu können. Einrichtungen, […]

Dr. Heimlich (96), der Erfinder des Heimlich-Manöver, hat das Heimlich-Manöver angewendet, um eine Mitbewohnerin in seinem Altenheim vor dem Ersticken zu retten.

Das ist ein Bespiel dafür, dass Situationen, in denen man erste Hilfe leisten muss, eher in unserem näheren Umfeld passieren. Aus diesem Grund ist es wichtig für den Ernstfall gewappnet zu sein.

Organisationen wie ASB, Rotes Kreuz und andere schaffen dafür Möglichkeiten. Sie veranstalten Erste Hilfe Kurse für Senioren. Dabei werden zwei Zielgruppen besonders angesprochen:

  • Senioren, um ihr Wissen in erster Hilfe aufzufrischen und zu üben. Aber auch als eine wichtige Möglichkeit der Sozialisierung und im Alter Fertigkeiten zu erhalten und auch neue Techniken zu erlernen.
  • Angehörige und BetreuerInnen, die tagtäglich mit Senioren arbeiten und Zeit verbringen. Denn man sollte für den Fall der Fälle gewappnet sein, da es Sicherheit im Umgang gibt und man rechtzeitig Warnsignale erkennt. Verschlucken und lang anhaltenden Schluckauf, tritt häufig bei Demenzerkrankungen auf, zu wissen, was man in solchen Fällen tun kann, entschärft solche Situationen.

Hier findet ihr ein paar links zu den Kursen, sowie auch ein Interview mit dem Herrn Dr. Heimlich (auf Englisch).

Erste Hilfe Kurse für Senioren Rotes Kreuz

Erste Hilfe Kurse für Senioren Die Johanniter

15 Jun, 2016

Helfen, wenn es am Notwendigsten ist

Dr. Heimlich (96), der Erfinder des Heimlich-Manöver, hat das Heimlich-Manöver angewendet, um eine Mitbewohnerin in seinem Altenheim vor dem Ersticken zu retten. Das ist ein Bespiel dafür, dass Situationen, in denen man erste Hilfe leisten muss, eher in unserem näheren Umfeld passieren. Aus diesem Grund ist es wichtig für den Ernstfall gewappnet zu sein. Organisationen wie ASB, […]

1 Jun, 2016

Die fünf besten Tipps bei Wandertrieb

Was ist ein „Wandertrieb“ und woher kommt er? Ob Wandertrieb, Rastlosigkeit, (Nacht)Unruhe,… es gibt viele Bezeichnungen. Verstanden wird unter diesen Begriffen der Drang des Betroffenen zur Tätigkeit. Alles außer still Sitzen ist gut. Jedoch handelt der Erkrankte ziellos. Daher wird dieser Zustand oft als Rastlosigkeit oder Unruhe beschrieben. Was kann ich als Angehöriger oder BetreuerIn tun? Bewegung […]


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